
Steuern und Stempelabgaben auf Wertschriften in der Schweiz
Steuern und Stempelabgaben prägen die Nettorendite von Wertschriften in der Schweiz. Ein nüchterner Überblick über Verrechnungssteuer, Einkommen, Vermögen und Stempel.

Steuern und Stempelabgaben prägen die Nettorendite von Wertschriften in der Schweiz. Ein nüchterner Überblick über Verrechnungssteuer, Einkommen, Vermögen und Stempel.

Schweizer Anleger zahlen oft zu viel für Währungswechsel-Kosten. Der Artikel zeigt, wo Spreads und Gebühren lauern – und wie sich die Ausgaben senken lassen.

Ausgabeaufschlag, Retros und Kickbacks drücken die Nettorendite. Wer die Mechanik und den Rechtsrahmen kennt, erkennt die wahren Kosten von Fonds.

TER vs. All-in-Fee entscheidet über die effektive Kostenlast im Private Banking. Was beide Kennzahlen abdecken – und wo wichtige Posten oft fehlen.

Das KID komprimiert komplexe Produkte in drei Kernzahlen: Risikoindikator, Kosten (RIY) und Szenario-Renditen. So lesen Anlegerinnen sie richtig.

Die Stempelabgabe verteuert in der Schweiz den Handel mit ETFs und Aktien. Entscheidend sind Sitz des Papiers und ob ein Schweizer Effektenhändler involviert ist.

Devisenkosten schmaelern Renditen. So erkennen Anlegerinnen und Anleger versteckte Spreads beim Broker, pruefen Ausfuehrungen und vergleichen FX-Gebuehren fair.

Was Retrozessionen und Kickbacks für Schweizer Anleger bedeuten und wie Best Execution Konflikte entschärft. Einordnung mit Rechtsprechung und Praxis.

Die All-in-Fee im Private Banking wirkt simpel, birgt aber Lücken. Wer weiss, was drin ist – und was nicht –, liest Renditen realistischer und verhandelt besser.

Das Basisinformationsblatt (BIB/KID) verdichtet Risiken, Renditen und Kosten. So liest du die Kennzahlen, verstehst Annahmen und erkennst Fallstricke.

Kostentransparenz nach FIDLEG schärft den Blick für All-in-Fee, Retros und Nebenkosten. Was zählt ex ante und ex post – und wo verstecken sich die Treiber?

Retrozessionen bleiben ein Schweizer Reizthema: Was offenzulegen ist, wann ein Verzicht gilt und wie Rückvergütungen rechtssicher eingefordert werden können.

Best Execution und Orderausführung entscheiden über den Nettoertrag. Was Schweizer Kundinnen und Kunden verlangen dürfen – und wie Broker ihre Pflichten erfüllen.

Inducements und Interessenkonflikte prägen den Vertrieb. Was Anbieter in der Schweiz nach FIDLEG/FIDLEV und BGer-Praxis ex ante und ex post offenlegen müssen.

Vermögensverwaltung kostet mehr als eine Management Fee. Welche Gebühren fallen an – von Depot und Transaktionen bis TER, Performance Fee, Währung.